Haben Sie Interesse an der Rasse Lowline oder Fragen dazu?
Bitte kontaktieren sie uns unter:
Monika & Lukas Broger
berg503@bluewin.ch
+41(0)79 718 21 75
Bitte kontaktieren sie uns unter:
Monika & Lukas Broger
berg503@bluewin.ch
+41(0)79 718 21 75
Unsere Lowline
Sommer 2020
Wir hatten einen tollen Sommer. Unsere vier Damen hatten Besuch von einem gutgebauten Lowline Cattel Stier. Nun hoffen wir, dass wir nächsten Sommer vier kleine Wirbelwinde auf der Wiese sehen.
Es ist eine Freude unsere vier Rinder zu beobachten. Sie sind aktiv, galoppieren über die Wiese und lieben es mit Brot oder Äpfel verwöhnt zu werden,
Wir hatten einen tollen Sommer. Unsere vier Damen hatten Besuch von einem gutgebauten Lowline Cattel Stier. Nun hoffen wir, dass wir nächsten Sommer vier kleine Wirbelwinde auf der Wiese sehen.
Es ist eine Freude unsere vier Rinder zu beobachten. Sie sind aktiv, galoppieren über die Wiese und lieben es mit Brot oder Äpfel verwöhnt zu werden,
Sommer 2019
Bea und Beatrice, unsere beiden Lowline Damen, haben im August Nachwuchs bekommen. Es ist sehr erfreulich, dass wir nun mit Dorie und Dally unsere Herde mit zwei Kuhkälbern ergänzen können. (Fotos finden sie in "BILDER")
Die ringen Geburtsabläufe und den guten Mutterinstinkt der beiden, hat uns begeistert und bestätigt, dass wir mit den Lowline Cattle die richtige Entscheidung getroffen haben.
Auf unserem Hof, in den saftigen Hügeln des Appenzeller Hinterlands, grasen seit Januar 2019 Bea und Beatrice. Die beiden sind «Lowline Cattle». Wir haben uns für diese genügsame Mutterkuhrasse entschieden, weil sie neben anderen positiven Charaktereigenschaften ein kleines Stockmass haben. Ihre Risthöhe ist ca. 1 Meter. Weil sie klein sind haben sie im Verhältnis zu anderen Fleischrassen ein kleines Gewicht, das schont den Boden. Überzeugt hat uns auch, dass Lowline genetisch Hornlos sind. Bea und Beatrice gehören zu rund 20 Tieren, die es in der Schweiz momentan gibt. Wir freuen uns, gemeinsam mit den anderen Landwirten, die Rasse in der Schweiz zu etablieren.
Mit Bea und Beatrice wollen wir uns eine Fleischrinderherde aufbauen. Das Fleisch wird direkt an unsere Kunden verkauft. Unsere Kunden, SIE, können jeder Zeit bei uns auf Stallvisite kommen und sehen, dass die Tiere artgerecht gehalten werden. Unsere Haltung geht über die Vorschriften von BTS und RAUS. (Qualität und Sicherheit Schweizerfleisch oder Milch und Umwelt Swissmilk)
Bea und Beatrice, unsere beiden Lowline Damen, haben im August Nachwuchs bekommen. Es ist sehr erfreulich, dass wir nun mit Dorie und Dally unsere Herde mit zwei Kuhkälbern ergänzen können. (Fotos finden sie in "BILDER")
Die ringen Geburtsabläufe und den guten Mutterinstinkt der beiden, hat uns begeistert und bestätigt, dass wir mit den Lowline Cattle die richtige Entscheidung getroffen haben.
Auf unserem Hof, in den saftigen Hügeln des Appenzeller Hinterlands, grasen seit Januar 2019 Bea und Beatrice. Die beiden sind «Lowline Cattle». Wir haben uns für diese genügsame Mutterkuhrasse entschieden, weil sie neben anderen positiven Charaktereigenschaften ein kleines Stockmass haben. Ihre Risthöhe ist ca. 1 Meter. Weil sie klein sind haben sie im Verhältnis zu anderen Fleischrassen ein kleines Gewicht, das schont den Boden. Überzeugt hat uns auch, dass Lowline genetisch Hornlos sind. Bea und Beatrice gehören zu rund 20 Tieren, die es in der Schweiz momentan gibt. Wir freuen uns, gemeinsam mit den anderen Landwirten, die Rasse in der Schweiz zu etablieren.
Mit Bea und Beatrice wollen wir uns eine Fleischrinderherde aufbauen. Das Fleisch wird direkt an unsere Kunden verkauft. Unsere Kunden, SIE, können jeder Zeit bei uns auf Stallvisite kommen und sehen, dass die Tiere artgerecht gehalten werden. Unsere Haltung geht über die Vorschriften von BTS und RAUS. (Qualität und Sicherheit Schweizerfleisch oder Milch und Umwelt Swissmilk)
Rasse
«»Der Ursprung der Rasse findet sich 1929 in Australien. Das Landwirtschaftliche Departement von Australien importierte damals Angus-Tiere aus Kanada. Das Ziel des Importes war, den australischen Landwirten qualitative Genetik zur Zuchtverbesserung und Fleischproduktion zur Verfügung zu stellen. Weitere Zuchttiere folgten aus Amerika und Schottland. Bis 1963 dominierten diese Zuchttiere die Shows in Australien und genossen grosses Ansehen.
1964 wurde die Zuchtgruppe als geschlossene Herde weitergeführt und für wissenschaftliche Projekte genutzt. Die Leistungen der Tiere wurden dokumentiert. Während 19 Jahren wurde geforscht ob grössere oder kleinere Tiere effizienter sind in der Umwandlung von Gras zu Fleisch. Die Jährlinge wurden in drei Gruppen unterteilt: die Highline (grosse Linie), Lowline (kleine Linie) und eine Zufallsgruppe (gemischte Tiere). Nach 15 Jahren war die Lowline 30% kleiner als die Highline.
1992 wurden die ersten «Lowlines» am Markt in Australien verkauft und die Rasse Lowline war etabliert. Entstanden ist eine hoch effiziente Mutterkuhrasse mit vielen Vorteile.
Dadurch, dass die Lowlines kleiner und leichter sind, können sie optimal genutzt werden, um steile Hänge abzuweiden ohne Trittschäden im Land zu verursachen. Auch können ältere tiefe Ställe mit wenig Aufwand für Lowlines umgebaut werden. Dazu kommt, dass auf einem Hektar mehr Lowlines gehalten werden können als von herkömmlichen grossen Rassen. Dank der effizienten Futterverwertung kann mehr Fleisch produziert werden.
Lowlines sind auch für den Milchproduzenten interessant. Mit einer Tragezeit von 265-270 Tagen gewinnt der Landwirt 10 Tage für die Milchproduktion und hat dank der kleineren Kälber weniger Geburtsprobleme.
Sowohl Bullen wie auch Kühe sind zahm und einfach in der Haltung. Genetisch hornlos und gute Klauengesundheit sind weitere Vorteile der Lowlines. Es sind weidende robuste und zahme Rinder, die den Landwirten viel Freude bereiten, und so auch dem Konsumenten. Lowlines - eine kleinrahmige Mutterkuhrasse mit grossem Potential.
1964 wurde die Zuchtgruppe als geschlossene Herde weitergeführt und für wissenschaftliche Projekte genutzt. Die Leistungen der Tiere wurden dokumentiert. Während 19 Jahren wurde geforscht ob grössere oder kleinere Tiere effizienter sind in der Umwandlung von Gras zu Fleisch. Die Jährlinge wurden in drei Gruppen unterteilt: die Highline (grosse Linie), Lowline (kleine Linie) und eine Zufallsgruppe (gemischte Tiere). Nach 15 Jahren war die Lowline 30% kleiner als die Highline.
1992 wurden die ersten «Lowlines» am Markt in Australien verkauft und die Rasse Lowline war etabliert. Entstanden ist eine hoch effiziente Mutterkuhrasse mit vielen Vorteile.
Dadurch, dass die Lowlines kleiner und leichter sind, können sie optimal genutzt werden, um steile Hänge abzuweiden ohne Trittschäden im Land zu verursachen. Auch können ältere tiefe Ställe mit wenig Aufwand für Lowlines umgebaut werden. Dazu kommt, dass auf einem Hektar mehr Lowlines gehalten werden können als von herkömmlichen grossen Rassen. Dank der effizienten Futterverwertung kann mehr Fleisch produziert werden.
Lowlines sind auch für den Milchproduzenten interessant. Mit einer Tragezeit von 265-270 Tagen gewinnt der Landwirt 10 Tage für die Milchproduktion und hat dank der kleineren Kälber weniger Geburtsprobleme.
Sowohl Bullen wie auch Kühe sind zahm und einfach in der Haltung. Genetisch hornlos und gute Klauengesundheit sind weitere Vorteile der Lowlines. Es sind weidende robuste und zahme Rinder, die den Landwirten viel Freude bereiten, und so auch dem Konsumenten. Lowlines - eine kleinrahmige Mutterkuhrasse mit grossem Potential.
Rassenclub Swiss Lowline
Es ist uns Züchtern eine Freude, dass wir in der Schweiz einen Rassenclub gründen konnten. Im April 2019 haben sich die ersten vier Züchterfamilien der Schweiz mit Mutterkuh Schweiz (Mutterkuh) an einen Tisch gesetzt und den Club gegründet. Ziel des Rassenclubs ist es, die Rasse Lowline in unserem Land bekannt zu machen und weiter Züchter zu finden. Wir sind von der Rasse überzeugt, sie sind klein und doch fleischig. Sie sind umgänglich und doch mit starkem Charakter